Kambotscha
25 03 2010Mein Kambotschaaufenthalt hat in Bandlung im Nordosten angefangen. Dort war gerade eine mords Party am laufen, mit live Musik, Essen und so weiter. Der Ministerpraesident war da und hunderte andere Leute die sich wichtig fanden.
Haben dort einen ganzen schwung Leute kennengelernt. Am kuriosesten war eine Szene wo wir Nachts durch die Strasse laufen und von ein Paar Leuten , die auf Teppichen sitzen und sauffen, auf ein Bier eingeladen werden. Diese Leute haben sich dann als Zusammenkunft der halben Lokalprominenz inklusive Vietnameischem Konsul usw. erwiesen. Gerade der letztere war ziemlich besoffen und so war das alles ein heidenspass.
Dann war ich mit drei anderen Leuten trekken. Sind drei Tage durch den Busch gelauffen und haben alles gegessen was unserem Guide nicht entkommen konnte (Maeuse, Froesche, Krebse aller Art usw.). Haben in Haengematten geschlaffen und (abgekochtes) Flusswasser getrunken. War sehr nett alles in allem.
Weiter gings dann nach Phnom Penh. Diese Stadt hatte nichts mit dem zu tun was ich mir voegestellt hab. So lebhaft wie Bangkok und dabei trotzdem gediegen wie Chiang Mai. Ueberall sind grosse Parks und die Leute (gefuehlt die ganze Bevoelkerung) trifft sich dort zum Spielen, Tanzen, Chillen, usw. Haben den Buddhatag bei Channy, einer Saengerin die wir in Bandlung kennengelernt haben, verbracht. Die Sehenswuerdigkeiten der Stadt haben eine goldene und eine dunkle Seite. Zuerst die schoenen Tempel und Palaeste aber dann auch die Foltergefaengnisse und das killing field der Khmer Rouge, die sich an wiederwaertigkeit mit Auschwitz und Konsorten nicht viel nehmen.
Auf jeden Fall eine gute Erfahrung und momentan bin ich in Siem Reap. War heute den ersten Tag in den Tempelruinen. Haben erst mal mit den kleineren drum rum angefangen damit man nicht alles am groessten Tempel misst. So weit sehr geil und ich freu mich auf zwei weitere Tempelgepackte Tage.







Kategorien : Reisebericht








Doi Suthep – Chiang Mai

Wat Thaton
Mae Salong
Erste Sonne im Jahr des Metal-Tigers
Chillen im Reispaddy in Luang Nam Tha
Lanthandorf bei Luang Nam Tha
Wat in Oudomxai (Muang Xai in der Karte)















Chilliges Domizil in Kuta

Reis Terassen bei Ubud



















Munition auffuellen vor dem ertsen Gefecht.
Sanie in voller Montour. Bedrohlich oder?
Erste Opfer.









SARS Protease Inhibitor der hier entwickelt wurde gleich als Deko verwendet wird.
Ruth, Cara und ich in einem food court in holland village 5 Busminuten entfernt von Biopolis.
Sri SrinivasaTempel in little India
Markt anlaesslich des Deepavali Festes

Jede einzelne eine Geschmacksexplosion auf der Zunge und einfach nur hervorragend. Auch gut dass ich mittlerweile im scharf Essen besser geuebt bin wie am anfang. Die ein oder andere Sosse davon haette mir sonst den spass daran verdorben.
Ich muss noch dazu sagen, dass sich mein „Daumen hoch“ nicht auf den Inhalt sondern auf des Weizenglas selber bezieht. Hoegaarden ist naemlich eine ziemliche Ploere.